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Einsatztaktik

 

Die Fährtensuche ist die am wenigsten angewandte und für den Rettungshund anstrengenste Suche. Der Hund wird an einem Abgangspunkt z.B. Auto, auf die Fährte angesetzt und soll diese dann mit tiefer Nase bis zum Ziel (vermisste Person) absuchen. Dabei soll er sich von Fremdfährten oder sonstigen Gegebenheiten nicht beeinflussen lassen. Gegenstände, die zur vermissten Person gehören, soll er anzeigen. Bei der Fährtensuche sucht der Hund an einer 10m langen Leine.

 

Info: Es ist durchaus möglich, dass der Rettungshund bei einer Suche mehrere Sucharten anwendet. So kann er z.B. die Fährte der vermissten Person aufnehmen und dieser bis zum Opfer folgen. Diese Verhaltensweise ist von den Hundeführern gewünscht, denn sie führt zu einem schnelleren und sicheren Erfolg.

 

 


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